Aktuelle Störung

Konnektor hat Probleme mit dem VPN Tunnel

Praxen mit secunet oder RISE Konnektor melden in der KW42 einen „Fehler mit dem VPN Tunnel“. Der Versand von E-Rezepten und eAU ist in diesen Fällen nicht möglich.

Wir können den Fehler für Sie beseitigen. Da wir eine sehr große Anzahl an Anfragen mit diesem Fehler sehen, bitten wir Sie um Geduld. Bis zur Entstörung empfehlen wir den Ausdruck von Papier-Rezepten und AU.

Eine Anleitung zur aktiven Entstörung über die Konnektor-Managementwebsite finden Sie im Handbuch:

Zur Anleitung im Handbuch

Server-Tools v1.171-s1362

🗓️ 10.09.2026 (early access)

Neuerungen

  • Automatisches Aufräumen alter Installationen: Neue Einstellungsseite, über die festgelegt werden kann, wie viele alte Installationen pro Modul behalten werden und wie lange heruntergeladene Update-Dateien aufbewahrt werden. Zusätzlich ein Button, um manuell ein Aufräumen über alle Module anzustoßen.
  • Signaturprüfung von Updates: Heruntergeladene Update-Dateien werden jetzt zusätzlich per digitaler Signatur geprüft (sofern vorhanden) – erhöht die Sicherheit gegen manipulierte oder beschädigte Downloads. Bei fehlender Signatur greift automatisch wie bisher die Prüfsumme.
  • Konfigurierbare SSL-Zertifikatsdaten: Alternative DNS-Namen und IP-Adressen für SSL-Zertifikate lassen sich jetzt direkt im Admin-Bereich eintragen – inklusive Validierung und Warnhinweis, dass Zertifikate danach neu erzeugt werden müssen. Auch im Installationsassistenten selbst (per Zahnrad-Symbol neben „SSL aktivieren“) direkt erreichbar. Beide Felder sind zudem unabhängig vom Benutzer-Recht editierbar (vorher nur mit Techniker-Rechten).
  • Gestufter Prozess-Start: Prozesse lassen sich jetzt in Prioritätsgruppen einteilen; unabhängige Prozesse innerhalb einer Gruppe starten parallel („Wellen“) – das beschleunigt den Serverstart. Eine neue Übersichtsseite „Prozess Dependencies“ zeigt die Reihenfolge an.
  • Automatischer Neustart bei Absturz (IDNE/ImpfSoft): Stürzt der Prozess während des Betriebs unerwartet ab, wird er jetzt automatisch neu gestartet – mit sinnvollen Grenzen (Zeitfenster-Budget + harte Obergrenze), damit sich das bei einem dauerhaft defekten Prozess nicht endlos wiederholt. Ergänzend gibt es bereits beim Startvorgang selbst einen konfigurierbaren automatischen Wiederholungsversuch, falls IDNE nicht auf Anhieb hochfährt.
  • Erweiterte USV-Konfiguration (Proxmox): Der Verbindungsport zur USV ist jetzt frei einstellbar (vorher fest auf 5005), inklusive Hilfetext und Eingabeprüfung.
  • Überarbeitete SSL-Basis-Einstellungen: SSL-Port-Felder sind jetzt immer sichtbar (mit Erklärung, wann sie wirken) und es gibt einen Schnellzugriff zur Verschlüsselungsseite sowie beide Server-Adressen (HTTP/HTTPS) mit eigenem Kopieren-Button.
  • Backup-Überwachung abschaltbar: Lässt sich jetzt pro Server in den globalen Backup-Einstellungen deaktivieren – gedacht für Server, deren Backup anderweitig sichergestellt ist (z. B. Multiserver-Follower, externe VM-Snapshots). Es entfallen dann Warnmeldungen in Seitenleiste, E-Mail und an den tomedo-Server; der aktuelle Status bleibt auf der Backup-Seite sichtbar.
  • KIM+-Backup wiederherstellbar: Ein Backup der KIM+-Modul-Daten kann jetzt beim lokalen, Netzwerk- und Cloud-Restore wieder eingespielt werden.
  • Dateiimport: Neue Option, um beim Import Einträge mit gleichem Datum zu ersetzen statt sie zu duplizieren.
  • Externe Backups: Bei der Einrichtung können jetzt mehrere Datenträger nacheinander vorbereitet werden.
  • Kleinere Verhaltensänderungen:
    • Die Log-Ansicht zeigt Aufgaben jetzt als Zeitleiste mit farbigen Status-Punkten statt als einfache Liste; archivierte Logs sind über einen Umschalt-Button erreichbar.
    • Auswahl-Dropdowns im Log-Archiv sind deaktiviert, wenn keine Daten vorhanden sind, statt anklickbar mit nachträglicher Fehlermeldung.
    • Abgeschnittene Aufgabentitel sind per Tooltip vollständig lesbar.
    • Die Prozessliste im Server-Footer ist jetzt alphabetisch sortiert.
    • Beim Erscheinen von Vollbild-Meldungen (z. B. Verbindung verloren, Update läuft) werden offene Dialoge automatisch geschlossen, damit sie nicht dahinter verschwinden.
    • Der Weichzeichner-Effekt im Hintergrund der „Verbindung wird wiederhergestellt“-Meldung wurde aus Performance-Gründen entfernt.
    • Der Button zur Einrichtung des Backup-Datenträgers ist jetzt immer sichtbar; ohne Admin-Rechte erscheint ein Login-Hinweis statt dass der Button einfach fehlt.

Bugfixes

  • Dr.-Clever-Update: Die Prüfsumme wurde bislang nur gegen sich selbst verglichen und konnte beschädigte Downloads dadurch nicht erkennen. Jetzt wird ein echter, vom Server vorgegebener Referenzwert genutzt.
  • „Alle Prozesse starten/stoppen“: Die Buttons blieben nach einem fehlgeschlagenen Start-/Stopp-Versuch dauerhaft gesperrt. Die Sperre wird jetzt auch im Fehlerfall wieder aufgehoben.
  • Log-Anzeige: Fehlende Start-/Endzeiten zeigten die verwirrende Ausgabe „NaN“ – jetzt erscheint stattdessen „–“.
  • USV-Schwellenwert setzen: Bei fehlender Antwort der USV konnte es zu einem internen Fehler kommen; das wird jetzt sauber abgefangen. Zusätzlich wurde ein Protokollierungsfehler behoben (falsche Werte wurden geloggt).
  • IDNE-Start: Ein technischer Übergabeparameter beim Prozessstart wurde falsch übertragen und ist jetzt korrigiert.
  • IDNE-Backup-Wiederherstellung: War das Modul vorher deaktiviert, blieb es nach einer Wiederherstellung fälschlich inaktiv – wird jetzt automatisch wieder aktiviert.
  • IDNE: Kann jetzt nicht mehr versehentlich deinstalliert werden.
  • TI-Konnektor: Der Menüpunkt war zuletzt nicht erreichbar (führte ins Leere) – die Navigation dorthin wurde repariert.
  • Installationsassistent: Eine vom Server zurückgemeldete fehlerhafte Konfiguration wurde nicht mehr im Dialog angezeigt, sondern landete nur noch in der Browser-Konsole. Der Fehlertext wird jetzt wieder im Wizard angezeigt.
  • Installation/Wizard: Das ServerTools- und das ZS-Updater-Modul wurden beim automatischen Installieren/Aktivieren nicht in ihren Modul-Ordner kopiert. EPD, FCC und TeleScan lassen sich dadurch jetzt auch installieren, wenn sie zuvor nicht vorhanden waren.
  • Multiserver-PostgreSQL-Update: Robuster gegenüber (auch längeren) Verbindungsabbrüchen gestaltet.
  • Backup-Platzprüfung: Die Prüfung, ob vor einem Backup genug Speicherplatz vorhanden ist, durchsuchte bislang unnötig den kompletten Verzeichnisbaum und war dadurch langsam – das entfällt jetzt. Außerdem wird der benötigte Platz für das nächste Backup jetzt korrekt anhand des letzten Backups berechnet.
  • Datei-Sicherung: Der Zeitstempel der letzten Sicherung wurde bislang mit Zeitzonen-Verschiebung gespeichert – das ist jetzt korrigiert.
  • Support-Datei-Upload/Basis-Backup: Bricht nicht mehr ab, wenn eine Datei (z. B. eine aktive Log-Datei) während des Packens ihre Größe ändert.
  • Aushängen von Datenträgern/Netzlaufwerken: Ein noch belegter Datenträger wird jetzt mehrfach erneut versucht, statt sofort aufzugeben; nicht eingehängte Netzlaufwerke melden jetzt „nicht gefunden“ statt eines allgemeinen Serverfehlers.
  • Backup-Konfiguration für Netzlaufwerke: Ein falsch zugeordneter Konfigurationstyp bei eingebundenen Netzlaufwerken wurde korrigiert.
  • Verschlüsselte Datenträger (LUKS): Informationen dazu blieben bislang bei Aktualisierung/Selbstheilung nicht immer erhalten – ist jetzt korrigiert.
  • Nach PostgreSQL-Update: Prozesse starten wieder automatisch.
  • Systemzeit-Sprünge: Funktionen wie Prozess einer Rückwärts-Änderung der Systemzeit ein – das ist jetzt behoben.
  • IDNE: Falsche Update-Basis-URL beim Benach von Updates korrigiert.
  • „Update ausführen“-Button ist jetzt ausgevorliegen, statt anklickbar zu sein.
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