Patientenmarker

Die Markeransicht

tomedo handbuch patientenmarker markeransicht

Zur einfachen Markierung wichtiger Informationen an Patienten bietet Ihnen tomedo¬ģ Patientenmarker an. Sie sehen die Marker als bunte Symbole auf grauem Grund unterhalb des Patientenbildes in der Kartei, den Patientendetails und der Patienteninfo.

Die Symbole sind in Gruppen unterteilt, innerhalb einer Gruppe √ľberlappen sich die Symbole ‚Äď abh√§ngig davon wie viel Platz verf√ľgbar ist. Die Gruppen sind durch einen gr√∂√üeren Abstand voneinander getrennt. Wenn Sie mit der Maus √ľber die graue Anzeigeleiste fahren, wechselt die Markeransicht in den expandierten Modus. Die Marker werden dann vertikal ausgerichtet und die zugeh√∂rige Beschreibung daneben angezeigt. Wenn der Mauszeiger das Patientenbild verl√§sst, wechselt die Markeransicht zur√ľck in den kompakten Modus. Falls nicht alle Symbole in die Ansicht passen, werden sowohl im kompakten Modus als auch im expandierten Modus drei Punkte angezeigt.

Beim Klick auf das offene Schloss wird die Markeransicht im expandierten Modus gesperrt, d.h. unabh√§ngig von der Mausposition wird der expandierte Modus angezeigt. Mit einem weiteren Klick auf das Schloss wechselt die Ansicht wieder zwischen kompakt und expandiert. Diese Einstellung ist arbeitsplatzspezifisch und f√ľr Kartei, Patientendetails und Patienteninfo getrennt einstellbar. So k√∂nnen Sie z.B. in der Anmeldung in der Patienteninfo die Sperrung aktivieren, um immer sofort alle Marker im √úberblick zu haben. In den Patientendetails jedoch nicht, um dort weiterhin einen guten Blick auf das Patientenfoto zu haben.

Ein Klick in die kompakte bzw. expandierte Markeransicht (außer auf das Schloss) öffnet ein Popover zum Setzen der Patientenmarker. In der expandierten Markeransicht können Sie das Patientenfoto nur bearbeiten, wenn Sie auf Teile des Patientenfotos klicken, die nicht von der Markeransicht verdeckt werden. Solange die Markeransicht nicht gesperrt ist, können Sie den Mauszeiger seitlich oder von oben auf das Patientenbild bewegen, ohne dass sich die Markeransicht expandiert. Ist die Markeransicht gesperrt, können Sie die Sperrung durch einen Klick auf das Schlosssymbol wieder entsperren und danach im kompakten Modus das Patientenbild bearbeiten.

Setzen von Patientenmarkern

tomedo handbuch patientenmarker markerauswahl

Das Popover zum Setzen von Patientenmarkern erreichen Sie durch einen Klick in die Markeransicht (au√üer auf das Schloss), die Tastenkombination ‚ĆÉCtrl + ‚áßShift + ‚ĆėCmd + M sowie im Men√ľ unter „Patient“. Das Popover ist in zwei Bereiche geteilt, links sehen Sie die Liste aller Gruppen und auf der rechten Seite die zugeh√∂rigen Marker. Zus√§tzlich zu den von Ihnen erstellten Gruppen erzeugt tomedo¬ģ automatisch eine Gruppe „Alle“ mit allen erstellten Markern. In der Ansicht k√∂nnen Sie komfortabel mit den Pfeiltasten navigieren.

Zur Auswahl eines Markers k√∂nnen Sie entweder mit der Maus die Checkbox anklicken oder, sobald der entsprechende Marker markiert ist, die Leertaste dr√ľcken. Der neue Marker erscheint dann sofort in der Markeransicht des Patienten. Mit einem Klick auf „OK“ oder Enter schlie√üen Sie das Popover zum Setzen der Patientenmarker.

Das Einstellungsr√§dchen im unteren linken Bereich des Popovers f√ľhrt Sie zur globalen Markereinstellung. Dort k√∂nnen Sie Marker erstellen, bearbeiten und l√∂schen.

Einstellungen f√ľr Patientenmarker

Sie erreichen das Einstellungsfenster f√ľr die Patientenmarker, die Marker-Verwaltung, im Hauptmen√ľ √ľber Admin ‚Üí Praxisverwaltung ‚Üí Marker. Alternativ erreichen Sie die Marker-Verwaltung auch aus dem Popover zum Setzen der Patientenmarker durch Klick auf das Einstellungsr√§dchen.

Das Einstellungsfenster unterteilt sich in drei Bereiche. Im linken Bereich 1 k√∂nnen Sie Marker erstellen, bearbeiten und l√∂schen. Mit der Schaltfl√§che „Arbeitsplatzeinstellungen“ 2 k√∂nnen Sie die Markeransicht konfigurieren und im rechten Bereich 3 automatische Marker erstellen. Die Erstellung von automatisierten Markern wird in einem separaten Unterkapitel diskutiert.

tomedo handbuch patientenmarker markereinstellung

Erstellen & Bearbeiten von Patientenmarkern

Im linken Bereich 1 k√∂nnen Sie sowohl Gruppen als auch Marker erstellen, bearbeiten und l√∂schen. Die Gruppen dienen der inhaltsspezifischen Sammlung √§hnlicher Marker und erm√∂glichen eine bessere Strukturierung. In der Markeransicht werden Marker einer Gruppe zusammengefasst dargestellt, w√§hrend die Gruppen durch einen Abstand voneinander getrennt werden.

Die Felder im Gruppen- und Markerbereich haben die folgenden Funktionen:

tomedo handbuch patientenmarker erstellen
  1. Die „+“- und „‚Äď“-Buttons erstellen bzw. l√∂schen Gruppen und Marker.
  2.  Mit den Pfeiltasten kann die Reihenfolge der Gruppen und Marker untereinander ver√§ndert werden. Die Gruppen werden in der Reihenfolge, in der sie aufgelistet sind, in der Markeransicht dargestellt. Innerhalb einer Gruppe werden die Marker ebenfalls in der Reihenfolge, in der sie in der Tabelle aufgelistet sind, dargestellt.
  3. Dieses Textfeld enth√§lt die Beschreibung der Gruppe bzw. des Markers. Diese Beschreibung ist im Popover zum Setzen der Marker zu sehen. Die Markerbeschreibung ist ebenfalls in der expandierten Markeransicht sichtbar. Da tomedo¬ģ automatisch beim Setzen eine Hilfsgruppe mit dem Namen „Alle“ anlegt, kann eine eigene Gruppe mit dem Namen „Alle“ zu Verwirrungen f√ľhren.
  4. Markersymbole k√∂nnen mit einer frei w√§hlbaren Farbe eingef√§rbt werden. Falls ein Markersymbol vorhanden ist, wird dieses eingef√§rbt, andernfalls das Gruppensymbol. Die Text- und Hintergrundfarbe des Markers lassen sich separat einstellen. Der √úbersichtlichkeit halber ist die Farbauswahl erst in der Markeransicht sichtbar und nicht im Symbolauswahlfeld. Ein Klick auf das „‚Äď“ l√∂scht die Farbe wieder.
  5. In diesem Feld kann ein Symbol gesetzt werden durch Drag-and-drop, einen Klick auf die Symbolfl√§che oder das „+“. tomedo¬ģ liefert eine Vielzahl vorgefertigter Markersymbole mit, Sie k√∂nnen jedoch jedes beliebige Bild verwenden. Beim Klick in das Feld bzw. auf das „+“ √∂ffnet sich ein Dateiauswahlfenster mit den vorgefertigten Symbolen. Sie k√∂nnen mit diesem Fenster auch jedes andere Bild auf ihrem Computer ausw√§hlen und verwenden.
  6. Die Aktivierung dieser Checkbox erm√∂glicht das automatische Setzen von Markern nach vordefinierten Regeln. Eine ausf√ľhrliche Beschreibung dieser Funktion ist im Unterkapitel „Automatische Patientenmarker“ zu finden.
  7. Die Aktivierung dieser Checkbox erm√∂glicht das automatische Zur√ľcksetzen von Markern durch den Server.
  8. Durch die Aktivierung der Option „gel√∂schte Gruppen und Marker anzeigen“ werden gel√∂schte Gruppen und Marker angezeigt und k√∂nnen wiederhergestellt werden.
tomedo handbuch patientenmarker bearbeiten

Die Patientenmarker gestatten Ihnen unterschiedliche Anwendungskonzepte. So können Sie z.B. nur ein Gruppensymbol setzen und die Marker farblich voneinander trennen.

Alternativ k√∂nnen Sie f√ľr jeden Marker innerhalb einer Gruppe ein separates Symbol verwenden ‚Äď und dieses nach Bedarf einf√§rben. So kann man z.B. gegens√§tzliche Eigenschaften markieren, wie etwa Untergewicht/√úbergewicht.

Falls Sie keine Symbole verwenden m√∂chten ist dies auch m√∂glich, dann erscheint im expandierten Modus nur der Text, nat√ľrlich k√∂nnen Sie auch nur Symbole ohne Beschreibung nutzen. Je nach Bedarf k√∂nnen Sie die verschiedenen M√∂glichkeiten beliebig kombinieren und Ihren Gegebenheiten anpassen.

Wiederherstellen von Gruppen & Markern

tomedo handbuch patientenmarker wiederherstellen

Durch Aktivierung der Checkbox „gel√∂schte Gruppen und Marker anzeigen“ werden zus√§tzlich alle gel√∂schten Gruppen und Marker angezeigt. Im linken Bereich 1 sehen Sie dann unterhalb des Gruppen- bzw. Markersymbols die M√∂glichkeit, gel√∂schte Gruppen und Marker wiederherzustellen.

Automatisches Zur√ľcksetzen von Markern

tomedo handbuch patientenmarker automatisches zuruecksetzen

Durch Aktivierung der Checkbox 10 k√∂nnen Sie Marker automatisch zur√ľcksetzen. Das Zur√ľcksetzen wird vom Server ausgef√ľhrt und ist danach auf allen Clients wirksam. Als m√∂gliche Intervalle stehen Ihnen monatlich, quartalsweise, halbj√§hrlich und j√§hrlich zur Verf√ľgung.

Marker als Checkboxen nutzen

Sie k√∂nnen Marker als Checkboxen im Patientenpanel aktivieren. Dies geschieht, indem Sie die Checkbox „Checkbox zuordnen“ aktivieren.

tomedo handbuch patientenmarker

Bei allen Marken denen eine Checkbox zugeordnet wurde sehen Sie im Patientenpanel eine entsprechende Checkbox. Diese Checkbox ist aktiviert, wenn der Marker gesetzt ist.

tomedo handbuch patientenmarker checkbox zuordnen

Wenn Sie die Checkbox aktivieren wird auch der Marker gesetzt, d.h. Marker und Checkbox sind synchron.

Konfiguration der Markeransicht

Sie k√∂nnen die Markeransicht im expandierten Modus durch einen Klick auf das Schlosssymbol sperren. In diesem Fall √ľberdecken die Markersymbole und die zugeh√∂rigen Beschreibungen das Patientenbild ‚Äď unabh√§ngig von der Mausposition. Diese Einstellung ist spezifisch f√ľr Ihren Arbeitsplatz sowie Kartei, Patientendetails und Patienteninfo. In der Marker-Verwaltung k√∂nnen Sie mit der Schaltfl√§che „Arbeitsplatzeinstellung“ 2 weitere Einstellungen vornehmen, die arbeitsplatzspezifisch alle Markeransichten beeinflussen.

tomedo handbuch patientenmarker markeranzeigeeinstellungen

Sie k√∂nnen die Deckkraft im kompakten und expandierten Modus einstellen. Dies betrifft die Transparenz der grauen Anzeigeleiste im kompakten Modus sowie den wei√üen Hintergrund im expandierten Modus. Wenn Sie die Deckkraft im kompakten Modus auf 0% setzen, sehen Sie keine Anzeigeleiste mehr, Markersymbole jedoch weiterhin. Im expandierten Modus kann es sein, dass bei einer Deckkraft von 0% die Beschreibungstexte √ľber dem Patientenbild schwer lesbar sind. Bei einer Deckkraft von 100% im expandierten Modus wird das Patientenbild √ľberdeckt.

Mit den Reglern „Minimaler Abstand der Symbole“ und „Maximaler Abstand der Symbole“ k√∂nnen Sie den Abstand der Symbole innerhalb einer Gruppe einstellen. Die Markeransicht versucht, den gr√∂√ütm√∂glichen Abstand zu w√§hlen, bei dem noch alle Symbole sichtbar sind. Der absolute Abstand entspricht dem prozentualen Anteil an der Symbolgr√∂√üe. Ein Abstand von 50 % bedeutet z.B., dass die Symbole eine halbe Symbolgr√∂√üe voneinander getrennt sind. Bei negativen Werten √ľberlappen sich die Symbole. So √ľberlappen sich die Symbole bei einem Abstand von -25 % zu einem Viertel.

Mit dem Regler „Abstand zwischen Gruppen“ k√∂nnen Sie den Abstand zwischen den Symbolen unterschiedlicher Gruppen anpassen. Eine Angabe von 1.0 bedeutet z.B. einen zus√§tzlichen Abstand von einer Symbolgr√∂√üe zwischen den Symbolen zweier Gruppen.

Wenn automatische Marker verwendet werden in denen eine zeitliche Komponente enthalten ist, werden die Marker der Patienten erst angepasst wenn die Kartei ge√∂ffnet wird. Wenn z.B. ein Marker anzeigt, dass eine Untersuchung einmal im Quartal stattfinden soll und die Kartei 4 Monate nach der letzten Untersuchung erneut ge√∂ffnet wird zeigt die Statistik diesen Marker als „nicht gesetzt“ an. Sobald Sie die Kartei √∂ffnen, wird der Marker gesetzt. Die Option „Vorberechnung der Marker starten“ l√§dt an einem Arbeitsplatz alle Karteien um die Marker f√ľr die gesamte Praxis neu zu berechnen.

tomedo handbuch patientenmarker vorberechnung

Automatische Patientenmarker

Sie k√∂nnen mit vordefinierten Regeln Patientenmarker automatisch setzen und entfernen. Zum Auswerten der Regeln greift tomedo¬ģ auf die Skriptsprache Python zur√ľck. Dies bietet Ihnen die M√∂glichkeit, einfache Skripte selbst zu schreiben. Im erweiterten Modus stehen Ihnen alle M√∂glichkeiten einer hochentwickelten Skriptsprache zur Verf√ľgung.

Sobald Sie die Checkbox 9 aktiviert haben, erm√∂glicht Ihnen der rechte Bereich 3 das Erstellen und Testen der automatischen Marker.

tomedo handbuch patientenmarker automatische marker

Mit dem Suchfeld 12 k√∂nnen Sie einen Patienten laden, an dem Sie die Automatisierung testen k√∂nnen. Die Auswahltabs 13 erlauben Ihnen, zwischen dem „einfachen“ und „erweiterten“ Modus zu wechseln. Eine genaue Beschreibung der Modi erfolgt in den Unterkapiteln „Der einfache Modus“ und „Der erweiterte Modus“. In das Textfeld 14 k√∂nnen Sie die Skripte mit den Regeln zur Automatisierung schreiben. Die „Skripte testen“-Schaltfl√§che 16 testet alle verf√ľgbaren automatischen Marker am geladenem Patienten. M√∂gliche Fehler werden als Nachricht am oberen rechten Bildschirmrand angezeigt. Zus√§tzlich wird auch die Ausf√ľhrungszeit aller Skripte gemessen und ausgegeben. Die Fehler- und Zeitausgabe findet nur in der Markerverwaltung statt.

Mit der „Skript kopieren“-Schaltfl√§che 15 kopieren Sie den gesamten Python-Code des geladenen Patienten in die Zwischenablage. Dies erm√∂glicht Ihnen das Entwickeln und Testen Ihrer Skripte in einer separaten Entwicklungsumgebung. Das kopierte Skript enth√§lt dabei auch die zur Ausf√ľhrung notwendigen Patientendaten. Eine ausf√ľhrliche Anleitung zur Nutzung dieses Modus finden Sie unter dem Punkt „externe Entwicklungsumgebung nutzen“.

Beim Laden des Patientenbildes in Kartei, Patientendetails und Patienteninfo sowie bei √Ąnderungen in der Kartei und Patientendetailswerden die Skripte im Hintergrund ausgef√ľhrt und die entsprechenden Marker gesetzt bzw. entfernt, sobald die Berechnungen beendet wurden. Die Ladezeit des entsprechenden Fensters wird dadurch nicht verl√§ngert. Falls die Ausf√ľhrungszeit der Skripte jedoch sehr lang ist, kann es passieren, dass die Marker erst deutlich nach dem Laden des Patientenbildes durch die Automatisierung ge√§ndert werden. Vermeiden Sie deswegen Ausf√ľhrzeiten oberhalb des einstelligen Sekundenbereichs.

Die Tabelle 17 im rechten Bereich der Markerverwaltung enth√§lt alle verf√ľgbaren Variablen sowie ihren Datentyp und eine kurze Beschreibung. Durch einen Doppelklick auf eine Zeile kopieren Sie die entsprechende Variable in das Skriptfeld. Mit dem Suchfeld 18 k√∂nnen Sie die Variablentabelle durchsuchen.

Ein Klick auf das Fragezeichenlogo 19 √∂ffnet dieses Handbuchkapitel.

Manuelles Abschalten automatisierter Marker

M√∂chten Sie die Automatisierung bei einzelnen Patienten vor√ľbergehend deaktivieren, so muss in der Markeransicht der Zustand des Markers (aktiviert oder deaktiviert) manuell ge√§ndert werden. Dadurch √§ndert sich das Pfeilsymbol in der Markerliste neben dem entsprechenden Marker zu einem durchgestrichenen Symbol 1 und zeigt damit an, dass der Marker nicht mehr automatisch aktualisiert wird. Um die Automatisierung wieder einzuschalten, klicken Sie auf das Pfeilsymbol (nicht auf die Checkbox).

tomedo handbuch patientenmarker automatische marker2

Aufgrund der historischen Entwicklung von tomedo¬ģ ist es nicht m√∂glich, die Automatisierung √ľber das Patienteninfo-Panel an- bzw. abzuschalten. Wird als Beispiel ein bestehender Marker √ľber das Panel deaktiviert, so gilt er als inaktiv. Er ist damit bei diesem Patienten nicht mehr in der Markerliste sichtbar 2, weshalb die Automatisierung in diesem Zustand des Markers weder an- noch abgeschaltet werden kann. Wenn ein Marker vor der Inaktivschaltung automatisiert wurde, wird die Automatisierung erneut aktiviert, sobald sich an der Kartei Daten √§ndern. Die Verwendung der Vorberechnung setzt einen Marker ebenfalls wieder zur√ľck auf aktiv, wodurch er automatisiert gesetzt wird.

Möchten Sie einen automatisiert gesetzten Marker bei einem Patienten entfernen, so muss zunächst die Automatisierung abgeschaltet und anschließend durch Klick auf die Checkbox der Marker entfernt werden.

tomedo handbuch patientenmarker automatische marker3

Die Variablen

Vordefinierte globale Variablen erm√∂glichen Ihnen den Lesezugriff auf die Daten des Patienten. 

Hinweis: Achten Sie bitte unbedingt auch auf die Schreibweise mit Hochkommas anstatt Anf√ľhrungszeichen!

Die Daten werden in verschiedenen Formaten zur Verf√ľgung gestellt, diese sind:

  • String: Eine einfache Zeichenkette z.B. ‚chronisch‚Äô
  • Integer: Eine ganze Zahl, z.B. 3
  • Float: Eine rationale Zahl, z.B. 3,4. Achten Sie darauf, dass Sie im Skript einen Punkt als Dezimaltrennzeichen verwenden m√ľssen, d.h. 3.4.
  • Date: Ein Datum als String im Format dd.mm.JJJJ z.B. ‚12.03.2017‘
  • Bool: Die Zahl 0 f√ľr falsch/false und 1 f√ľr wahr/true
  • Jahr + Quartal: Berechnet wird eine Gleitkommazahl nach der Formel Jahr+0.25*(Quartal-1). Beachten Sie die Punkt anstatt der Kommaschreibweise f√ľr rationale Zahlen. F√ľr 2017 ergibt sich:
    • 2017.00 ‚Üí 1. Quartal 2017
    • 2017.25 ‚Üí 2. Quartal 2017
    • 2017.50 ‚Üí 3. Quartal 2017
    • 2017.75 ‚Üí 4. Quartal 2017
    • 2018.00 ‚Üí 1. Quartal 2018

Neben diesen einfachen Datentypen steht auch ein komplexerer Datentyp zur Verf√ľgung, n√§mlich das W√∂rterbuch. W√∂rterb√ľcher geben den Eintrag, der hinter einem Schl√ľsselwort hinterlegt ist, wieder. So w√ľrde z.B. patient[‚Äôname‘] den Namen eines Patienten zur√ľckgeben. F√ľr die Markerautomatisierung stehen die folgenden komplexen Datentypen zur Verf√ľgung:

OrgCAV

  • 'datum': Date ‚Äď cave-Datum
  • 'text': String ‚Äď cave-Eintrag

KarteiEintrag

  • 'betriebsstaette': String ‚Äď Betriebsst√§tte des Karteieintrags
  • 'datum': Date ‚Äď Datum des Karteieintrags
  • 'doku': String ‚Äď K√ľrzel des dokumentierenden Nutzers des Karteieintrags
  • 'eintrag': String ‚Äď Eintrag des Karteieintrags
  • 'jahr': Integer ‚Äď Jahr des Karteieintrags
  • ‚Äômedientyp': String ‚Äď Medientyp des Karteieintrags
  • 'quartal': Integer ‚Äď Quartal des Karteieintrags
  • 'typ': String ‚Äď Typ des Karteieintrags

Medikamentenverordnung

  • 'abgesetzt': Bool ‚Äď Ob das Medikament abgesetzt ist
  • 'atc': String ‚Äď ATC der verordneten Medikamentes
  • 'autIdem': Bool ‚Äď Ob das Medikament aut-Idem verordnet wurde
  • 'datum': Date ‚Äď Datum der Medikamentenverordnung
  • 'freitext': String ‚Äď Freitext zur Verordnung
  • 'jahr': Integer ‚Äď Jahr der Medikamentenverordnung
  • 'name': String ‚Äď Name des Medikaments bei Verordnung
  • 'pzn': String ‚Äď PZN des verordneten Medikamentes
  • 'quartal': Integer ‚Äď Quartal der Medikamentenverordnung

Diagnose

  • 'bezeichnung': String ‚Äď Bezeichnung der Diagnose nach dem ICD-Katalog
  • 'code': String ‚Äď Code der Diagnose nach dem ICD-Katalog
  • 'datum': Date ‚Äď Datum der Diagnose
  • 'dauerdiagnose': Integer ‚Äď Dauerdiagnose, 0 f√ľr nein, 1 f√ľr ja
  • 'freitext': String ‚Äď Ihr definierter Freitext zur Diagnose
  • 'jahr': Integer ‚Äď Quartal der Diagnose
  • 'meldepflicht': Integer ‚Äď Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz, 0 f√ľr nein, 1 f√ľr ja
  • 'ort': Lokalisation der Diagnose, ‚L‘ f√ľr links, ‚R‘ f√ľr rechts, ‚B‘ f√ľr beiderseits
  • 'quartal': Integer ‚Äď Quartal der Diagnose
  • 'typ': Typ der Diagnose, ‚A‘ f√ľr Ausschluss, ‚G‘ f√ľr Gesichert, ‚V‘ f√ľr Verdacht, ‚Z‘ f√ľr symptomfreier Zustand nach Erkrankung
  • 'abgesetzt': Integer ‚Äď Status der Diagnose, 0 f√ľr nein, 1 f√ľr ja

Leistung

  • 'abrechner': String ‚Äď K√ľrzel des abrechnenden Arztes
  • 'anzahl': Integer ‚Äď Anzahl der Leistung
  • 'betriebsstaette': String ‚Äď K√ľrzel der Betriebsst√§tte in welcher die Leistung erbracht wurde
  • 'code': String ‚Äď Code der Leistung gem√§√ü Katalog
  • 'datum': Date ‚Äď Datum der Leistung
  • 'jahr': integer ‚Äď Jahr der Leistung
  • 'kurztext': String ‚Äď Kurztext der Leistung gem√§√ü Katalog
  • 'leistungserbringer': String ‚Äď K√ľrzel des Leistungserbringers
  • 'quartal': Integer ‚Äď Quartal der Leistung
  • 'steigerungsfaktor': Float ‚Äď Steigerungsfaktor der GO√Ą-Leistung, gibt bei allen anderen Leistungen einen Wert von 1.0 zur√ľck

Rechnung

  • 'bemerkung': String ‚Äď Bemerkungen zur Rechnung
  • 'bezahlt': Bool ‚Äď Rechnung bezahlt
  • 'bezahltDatum': Date ‚Äď Datum an dem die Rechnung bezahlt wurde
  • 'datumLetzteLeistung': Date ‚Äď Datum der letzten Leistung
  • 'druckDatum': Date ‚Äď Datum des Druckens
  • 'erstelltAm': Date ‚Äď Erstellungsdatum
  • 'festbetrag': Float ‚Äď Gr√∂√üe des gesetzten Festbetrags
  • 'freitext': String ‚Äď Freitext der Rechnung
  • 'kostenvoranschlag': Bool ‚Äď Kostenvoranschlag erstellt
  • 'kosten': Float ‚Äď Rechnungsbetrag
  • 'mahnstufe': Integer ‚Äď Mahnstufe der Rechnung
  • 'mahnDatum1': Date ‚Äď 1. Mahndatum
  • 'mahnDatum2': Date ‚Äď 2. Mahndatum
  • 'mahnDatum3': Date ‚Äď 3. Mahndatum
  • 'sachkosten': Float ‚Äď Betrag der Sachkosten
  • 'teilbetrag': Bool ‚Äď Ob ein Teilbetrag gezahlt wurde
  • 'bezahlterTeilbetrag': Float ‚Äď H√∂he des gezahlten Teilbetrags
  • 'versandt': Bool ‚Äď Ob die Rechnung versandt wurde

Schein

  • 'freitext': String ‚Äď Notiz zum Schein
  • 'quartal': Integer ‚Äď Quartal des Scheins
  • 'jahr': Integer ‚Äď Jahr des Scheins
  • 'sachkosten': Float ‚Äď Summe der Sachkosten des Scheins
  • 'vermittlungsart': Integer ‚Äď Nummer der Vermittlungsart; von 0 f√ľr „kein Wert“ bis 6 f√ľr „Routinefall“
  • 'scheinart': Integer ‚Äď Nummer der Scheinart; von 0 f√ľr „√Ąrztliche Behandlung“ bis 46 f√ľr „Zentraler Notfalldienst“

Zur dynamischen Behandlung von Zeiten gibt es die Variablen

  • 'heuteDatum': Date
  • 'heuteQuartal': Jahr+Quartal

F√ľr die Filterung von Listen der komplexen Datentypen wird die Funktion ‚Äôselect‘ zur Verf√ľgung gestellt. Diese Funktion steht f√ľr Variablen zur Verf√ľgung eine Liste (array) der obigen komplexen Datentypen sind. Die komplexen Datentypen in der Liste m√ľssen das Attribut 'datum' enthalten.

Dieser Funktion wird als erstes Argument eine Liste √ľbergeben und mit benannten Argumenten der entsprechende Zeitraum, auf den die Liste eingeschr√§nkt werden soll. Ein Beispiel f√ľr die Liste Karteidiagnosen k√∂nnte sein:

select(karteidiagnosen, startQuartal=2016.25, endQuartal=2017.5)

Eine vollst√§ndige √úbersicht aller verf√ľgbaren Variablen und in welchem Datentyp sie zur Verf√ľgung stehen finden Sie in tomedo¬ģ.

Der einfache Modus

Im einfachen Modus steht Ihnen eine Zeile zur Verf√ľgung, die von Python ausgewertet wird. Ist das Ergebnis dieser Zeile ‚1‘ bzw. ‚true‘, wird der Marker gesetzt. In allen anderen F√§llen wird der Marker nicht gesetzt bzw. entfernt. So f√ľhrt p_vorname == 'Hans' zum Setzen des Markers bei allen Patienten mit dem Vornamen Hans.

Der erweiterte Modus

Im erweiterten Modus haben Sie alle Freiheiten die Ihnen die Sprache Python bietet. Sie k√∂nne Schleifen schreiben, verschachtelte if-else-Abfragen konstruieren und externe Pakete importieren. Das Ergebnis der Berechnung muss wieder ‚1‘ bzw. ‚true‘ sein, damit der Marker gesetzt wird, in allen anderen F√§llen wird der Marker nicht gesetzt bzw. entfernt. Das bestimmte Ergebnis muss von Ihnen auf die reservierte Variable ‚returnvalue‘ geschrieben werden. Ein m√∂gliches Skript ist:

  1. array = select(karteieintraege, startQuartal=heuteQuartal-0.75,endQuartal=heuteQuartal)
  2. for e in array:
  3.   if e['typ'] == 'PVSEE':
  4.     returnvalue = 1

Dieses Skript pr√ľft in allen Karteieintr√§gen der letzten 4 Quartale ob ein Karteieintrag vom Typ ‚PVSEE‘ vorhanden ist. Dabei k√∂nnte es sich z.B. um eine Privatpatienten Einverst√§ndniserkl√§rung handeln.

Der modulare Modus

Automatische Marker k√∂nnen auch anhand einer grafischen Oberfl√§che, analog der patientenbezogenen Statistiken, und ohne die Hilfe von Python-Skripten erstellt werden.

tomedo handbuch patientenmarker modularer modus

√úber die Auswahlliste, die erscheint, sobald Sie auf das „+“-Symbol 1 klicken, w√§hlen Sie die Kriterien aus, nach denen der Marker gesetzt werden soll. In Abh√§ngigkeit vom ausgew√§hlten Elementtyp 2 (z.B. Versicherung oder Patienteninfos) sind weitere Auswahl- und Eingabefelder 3 (z.B. IK-Nummer, Geschlecht oder Geburtstag) konfigurierbar. √úber die „+“- und „‚Äď“-Schaltfl√§chen neben den Elementtypen k√∂nnen weitere Felder hinzugef√ľgt oder gel√∂scht werden.

Hinweise zur Konfiguration einzelner Elemente

  1. Bei Texteintr√§gen, wie beispielsweise der Bezeichnung einer Diagnose oder dem Code einer Leistungsziffer, l√§sst sich festlegen, ob der gew√ľnschte Texteintrag in der Patientenkartei exakt √ľbereinstimmen muss oder ob der Text lediglich enthalten sein soll. Zum Beispiel im Falle von Diagnosen l√§sst sich damit leicht eine ganze Gruppe m√∂glicher Diagnosen erfassen.
  2. Die Namen von Betriebsst√§tten und Nutzern m√ľssen hingegen mit den in tomedo¬ģ hinterlegten Angaben exakt √ľbereinstimmen.
  3. Datumsangaben können relativ zum aktuellen Tag/Quartal/Jahr oder als fester Wert vorgegeben werden.
  4. Einige Felder, wie z.B. Geschlecht und Privatpatient, erfordern die Angabe konkret vorgegebener Werte. Diese werden im zugehörigen Tooltip angezeigt.

Erkl√§rung zur Verkn√ľpfung der einzelnen Elemente

F√ľr jeden eingetragenen Typ muss ein Bezeichner 4 definiert werden, √ľber dessen Name dann in der Zeile „logische Verkn√ľpfung“ 5 die verschiedenen Kriterien √ľber verschiedene Relationen miteinander verkn√ľpft werden. M√∂gliche Relationen sind „Und (&)“, „Oder (+)“ und „Nicht (‚Äď)“. So wird zum Beispiel. A&(-B+C) als „A Und (Nicht B Oder C)“ √ľbersetzt.

tomedo handbuch patientenmarker modularer modus verknuepfungen

Alle Elemente die zu einem Typ geh√∂ren, werden durch eine UND-Bedingung verkn√ľpft. Dies betrifft im Beispiel die Elemente „Geschlecht“ und „Geburtsdatum“, welchem mit dem Bezeichner B zusammengefasst werden. Demnach ist Bedingung B nur erf√ľllt wenn das Geschlecht des Patienten „W“, d.h. weiblich, ist und das Geburtsdatum bis 40 Jahre vom Anfang des aktuellen Jahres zur√ľck liegt. Zu Bezeichner A geh√∂rt lediglich das Element IK-Nummer. D.h. wenn die IK-Nummer vom KV-Schein des Patienten mit dieser Nummer √ľbereinstimmt, ist Bedingung A erf√ľllt. Als logische Verkn√ľpfung wird A&B verwendet. Zusammengefasst bedeutet dies, dass der Marker nur gesetzt wird, wenn der Patient weiblich, h√∂chstens 40 Jahre alt und bei der Krankenkasse mit der in Bedingung A hinterlegten IK-Nummer versichert ist.

Externe Entwicklungsumgebung nutzen

Die Nutzung einer externen Entwicklungsumgebung vereinfacht die Entwicklung und das Testen komplexer Skripte. Durch Dr√ľcken des „Skript kopieren“-Buttons (34) kopiert tomedo¬ģ das Skript mitsamt dem notwendigen Zusatzcode in die Zwischenablage. Diesen Code k√∂nnen Sie dann in eine Entwicklungsumgebung kopieren und ausf√ľhren. Das Vorladen eines Patienten √ľber das Patientensuchfeld (31) ist notwendig, da die f√ľr das Skript notwendigen Variablen mit den Patientendaten gef√ľllt werden. Sie sollten beim Entwickeln sicherstellen, dass der ausgew√§hlte Patient ein Kandidat f√ľr Ihr Skript ist. So w√§re die Auswahl eines Kassenpatienten f√ľr ein Skript, welches Privatrechnungen untersucht, unpraktisch.

Haben Sie das letzte Skript

  1. startQuartal=heuteQuartal-0.75
  2. array = select(karteieintraege,startQuartal=startQuartal,endQuartal=heuteQuartal)
  3. for e in array:
  4.   if e['typ'] == 'PVSEE':
  5.     returnvalue = 1

eingegeben, dann hat eine m√∂gliche ‚Äď vom ausgew√§hlten Patienten abh√§ngige ‚Äď Ausgabe die nachfolgende Struktur:

  1. # -*- coding: utf-8 -*-
  2. import datetime
  3. #Definition der Funktion select
  4. heuteQuartal = #Berechnung des heutigen Quartals
  5. karteieintraege = [] #Alle Karteieinträge des Patienten
  6. def testTag():
  7.   returnvalue = 0
  8.   array = select(karteieintraege, startQuartal=heuteQuartal-0.75,endQuartal=heuteQuartal)
  9.   for e in array:
  10.     if e[‚typ‘] == ‚PVSEE‘:
  11.       returnvalue = 1
  12.   try:
  13.   return eval("'long(returnvalue)'") except Exception as e:
  14.   return str(e)
  15. testTag()

Der von Ihnen in tomedo¬ģ geschriebene Code steht zwischen „def testTag():“ und dem „try“. Zwischen diesen beiden Stellen k√∂nnen Sie Ihren Code entwickeln und testen. Wenn Ihr Code funktioniert k√∂nnen Sie ihn ‚Äď ggf. nach L√∂schung der f√ľhrenden Freizeichen ‚Äď wieder zur√ľck nach tomedo¬ģ kopieren. Kopieren Sie dabei nur den Code zwischen „def testTag():“ und „try“!

Beispielskripte

F√ľr alle Beispielskripte ist der erweiterte Modus notwendig.

Markerpr√ľfung

Dieses Skript pr√ľft, ob der vorgegebene Marker ‚Äúmarker‚ÄĚ gesetzt ist und setzt dann diesen Marker.

  1. marker = 'Krankentransport'
  2. returnvalue = 0
  3. if marker in markerliste:
  4.   returnvalue = 1

Diagnosenpr√ľfung

Dieses Skript pr√ľft, ob eine Diagnose mit dem vorgegebenem ICD-Code existiert.

  1. diagnosen = kvdiagnosen + hzvdiagnosen + karteidiagnosen
  2. icdCode = 'I10.90'
  3. returnvalue = 0
  4. for diag in diagnosen:
  5.   if diag['code'] == icdCode:
  6.     returnvalue = 1

Schmerzdokumentation

Dieses Skript pr√ľft, ob bei Schmerzpatienten ‚Äď d.h. Patienten mit dem Marker „Schmerzpatient“ ‚Äď in diesem Quartal die Schmerzdokumentation gemacht wurde. Daf√ľr wird gepr√ľft, ob im letzten Quartal ein Karteieintrag des Typs „DOK“ mit dem Eintrag „Schmerzverlauf“ existiert. Wurde die Schmerzdokumentation in diesem Quartal noch nicht gemacht, wird der Marker gesetzt, andernfalls nicht.

  1. typ = 'DOK'
  2. text = 'Schmerzverlauf'
  3. schmerzmarker = ‚Schmerzpatient‘
  4. bStatus = False
  5. if schmerzmarker in markerliste:
  6.   array = select(karteieintraege,startQuartal=heuteQuartal-0.25,endQuartal=heuteQuartal)
  7.   for e in array:
  8.     if e['typ'] == typ:
  9.       if text in e['eintrag']:
  10.         bStatus = True
  11. else:
  12.   bStatus = True
  13. if bStatus:
  14.   returnvalue = 0
  15. else:
  16.   returnvalue = 1

Privatrechnungsstatus

Dieses Skript pr√ľft, ob noch unbezahlte Privatrechnungen vorhanden sind, die seit mehr als den angegebenen Wartetagen nicht bezahlt wurden. Zus√§tzlich kann die Pr√ľfung f√ľr Rechnungen, die √§lter als ein Abbruchdatum sind, unterbunden werden.

  1. #Parameter
  2. wartetage = 28
  3. abbruch = '20.12.2010'
  4. #Code
  5. abbruchDatum = datetime.datetime.strptime(abbruch,’%d.%m.%Y').date()
  6. heute = datetime.datetime.strptime(heuteDatum, '%d.%m.%Y').date()
  7. for pr in privatrechnungen:
  8.   #Abbruch vor Konvertierungsdatum ‚Äď die Rechnungen sind
  9.   #chronologisch in die Vergangenheit geordnet
  10.   gedruckt = datetime.datetime.strptime(pr['druckDatum'], '%d.%m.%Y').date()
  11.   if(gedruckt < abbruchDatum):
  12.     break;
  13.   #Falls die Rechnung nicht bezahlt ist, pr√ľfe die Wartezeit seit Druck
  14.   if pr['bezahlt'] == 0:
  15.     gedruckt = datetime.datetime.strptime(pr['druckDatum'],‚Äô%d.%m.%Y').date()
  16.   wartezeit = heute ‚Äď gedruckt
  17.   if(wartezeit.days > wartetage):
  18.     returnvalue = 1
  19.     break
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